Redaktionelle Bearbeitung

Der Artikel wurde ursprünglich verfasst von: Michael Hirschler

Revisionen

Bearbeitung: Michael Hirschler
Datum und Uhrzeit: 2026-02-19 16:28:21
Inhalt der Änderung

Umfrage zeigt Probleme bei Honoraren und Arbeitsbedingungen freier EB-Teams

Berlin, 19. Februar 2026 (PM/BVFK/Red) – Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) hat erstmals eine umfassende bundesweite Erhebung zu Honoraren, Arbeitsbedingungen und sozialer Situation freier EB-Kameraleute und EB-Teams in Deutschland vorgelegt. Die Ergebnisse machen nach Ansicht des BVFK deutlich, dass es sich nicht um einzelne Fehlentwicklungen, sondern um ein strukturelles Problem innerhalb der Branche handelt.

An der anonymen bundesweiten Umfrage beteiligten sich rund 140 bis 150 freie EB-Kameraleute und EB-Teams aus unterschiedlichen Medienregionen. Die Daten zeigen, dass sich zwar reale Marktpreise für EB-Leistungen gebildet haben, gleichzeitig jedoch erheblicher wirtschaftlicher Druck, fehlende verbindliche Standards und wachsende soziale Unsicherheit bestehen.

Tageshonorare für EB-Teams liegen nach den Ergebnissen teilweise weiterhin unterhalb einer wirtschaftlich tragfähigen Schwelle. In den Tagessätzen müssen jedoch sämtliche unternehmerischen Kosten Selbstständiger – darunter Versicherungen, Altersvorsorge, Technik, Ausfallzeiten, Urlaub sowie nicht fakturierbare Zeiten – ebenso getragen werden wie Personalkosten. Eine dauerhaft auskömmliche Finanzierung professioneller EB-Arbeit erscheint dem BVFK unter diesen Bedingungen vielfach nicht gewährleistet.

„Mit dieser Erhebung liegt erstmals eine belastbare Datengrundlage zur realen Honorar- und Arbeitssituation freier EB-Teams vor“, erklärte BVFK-Vorsitzender Frank Trautmann. „Die Ergebnisse zeigen klar: Wir haben es nicht mit Einzelfällen zu tun, sondern mit strukturellen Fehlentwicklungen. Preise unterhalb einer wirtschaftlich tragfähigen Grundlage gefährden langfristig Qualität, Nachwuchs und Stabilität der gesamten Produktionsstruktur.“

Neben der Honorarsituation beleuchtet die Umfrage auch die Arbeitsrealität der Befragten. Viele berichteten von hohem wirtschaftlichem Druck, fehlender Planungssicherheit sowie einer ausgeprägten Zurückhaltung, offen über Preise und Bedingungen zu sprechen. Ein Großteil der Teilnehmenden beteiligte sich bewusst anonym – ein deutlicher Hinweis auf bestehende Abhängigkeits- und Unsicherheitsstrukturen innerhalb des Marktes.

Auch sozial zeigen sich deutliche Belastungen: Existenzängste, unzureichende Absicherung im Krankheitsfall und gesundheitliche Folgen hoher Arbeitsbelastung prägen nach Angaben vieler Befragter den Berufsalltag. Der BVFK bewertet diese Entwicklungen als Hinweis auf systemische Defizite, die nicht individuell lösbar sind, sondern strukturelle Antworten erfordern

„Professionelle Fernsehproduktion braucht verlässliche wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen“, so Trautmann. „Unser Ziel ist es, auf Grundlage dieser Daten zu mehr Transparenz, fairen Honoraren und nachhaltigen Arbeitsstrukturen beizutragen. Nur so lassen sich Qualität, Fachkräfte und Zukunftsfähigkeit der EB-Produktion sichern.“

Der BVFK erklärte, er verstehe die vorgelegte Erhebung als Ausgangspunkt für einen breiten fachlichen Dialog mit Sendern, Produktionsunternehmen, Politik und Branche über tragfähige wirtschaftliche und soziale Standards in der elektronischen Berichterstattung.

Hier die LINKS zur Umfrage:
BVFK-Studie: Honorare – Argumentationsmappe & Studienauswertung ^
BVFK-Studie: Soziale Situation – Auswertung & Handlungsempfehlungen ^

Über den BVFK:
Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) vertritt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen freier Fernsehkameraleute in Deutschland und setzt sich für professionelle Arbeitsbedingungen, faire Vergütung und hohe Qualitätsstandards in der audiovisuellen Produktion ein.


Bearbeitung: Michael Hirschler
Datum und Uhrzeit: 2026-02-19 16:27:18
Inhalt der Änderung

Umfrage zeigt Probleme bei Honoraren und Arbeitsbedingungen freier EB-Teams

Berlin, 19. Februar 2026 (PM/BVFK/Red) – Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) hat erstmals eine umfassende bundesweite Erhebung zu Honoraren, Arbeitsbedingungen und sozialer Situation freier EB-Kameraleute und EB-Teams in Deutschland vorgelegt. Die Ergebnisse machen nach Ansicht des BVFK deutlich, dass es sich nicht um einzelne Fehlentwicklungen, sondern um ein strukturelles Problem innerhalb der Branche handelt.

An der anonymen bundesweiten Umfrage beteiligten sich rund 140 bis 150 freie EB-Kameraleute und EB-Teams aus unterschiedlichen Medienregionen. Die Daten zeigen, dass sich zwar reale Marktpreise für EB-Leistungen gebildet haben, gleichzeitig jedoch erheblicher wirtschaftlicher Druck, fehlende verbindliche Standards und wachsende soziale Unsicherheit bestehen.

Tageshonorare für EB-Teams liegen nach den Ergebnissen teilweise weiterhin unterhalb einer wirtschaftlich tragfähigen Schwelle. In den Tagessätzen müssen jedoch sämtliche unternehmerischen Kosten Selbstständiger – darunter Versicherungen, Altersvorsorge, Technik, Ausfallzeiten, Urlaub sowie nicht fakturierbare Zeiten – ebenso getragen werden wie Personalkosten. Eine dauerhaft auskömmliche Finanzierung professioneller EB-Arbeit erscheint dem BVFK unter diesen Bedingungen vielfach nicht gewährleistet.

„Mit dieser Erhebung liegt erstmals eine belastbare Datengrundlage zur realen Honorar- und Arbeitssituation freier EB-Teams vor“, erklärte BVFK-Vorsitzender Frank Trautmann. „Die Ergebnisse zeigen klar: Wir haben es nicht mit Einzelfällen zu tun, sondern mit strukturellen Fehlentwicklungen. Preise unterhalb einer wirtschaftlich tragfähigen Grundlage gefährden langfristig Qualität, Nachwuchs und Stabilität der gesamten Produktionsstruktur.“

Neben der Honorarsituation beleuchtet die Umfrage auch die Arbeitsrealität der Befragten. Viele berichteten von hohem wirtschaftlichem Druck, fehlender Planungssicherheit sowie einer ausgeprägten Zurückhaltung, offen über Preise und Bedingungen zu sprechen. Ein Großteil der Teilnehmenden beteiligte sich bewusst anonym – ein deutlicher Hinweis auf bestehende Abhängigkeits- und Unsicherheitsstrukturen innerhalb des Marktes.

Auch sozial zeigen sich deutliche Belastungen: Existenzängste, unzureichende Absicherung im Krankheitsfall und gesundheitliche Folgen hoher Arbeitsbelastung prägen nach Angaben vieler Befragter den Berufsalltag. Der BVFK bewertet diese Entwicklungen als Hinweis auf systemische Defizite, die nicht individuell lösbar sind, sondern strukturelle Antworten erfordern

„Professionelle Fernsehproduktion braucht verlässliche wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen“, so Trautmann. „Unser Ziel ist es, auf Grundlage dieser Daten zu mehr Transparenz, fairen Honoraren und nachhaltigen Arbeitsstrukturen beizutragen. Nur so lassen sich Qualität, Fachkräfte und Zukunftsfähigkeit der EB-Produktion sichern.“

Der BVFK erklärte, er verstehe die vorgelegte Erhebung als Ausgangspunkt für einen breiten fachlichen Dialog mit Sendern, Produktionsunternehmen, Politik und Branche über tragfähige wirtschaftliche und soziale Standards in der elektronischen Berichterstattung.

Hier die LINKS zur Umfrage:
BVFK-Studie: Honorare – Argumentationsmappe & Studienauswertung ^
BVFK-Studie: Soziale Situation – Auswertung & Handlungsempfehlungen ^

Über den BVFK:
Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) vertritt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen freier Fernsehkameraleute in Deutschland und setzt sich für professionelle Arbeitsbedingungen, faire Vergütung und hohe Qualitätsstandards in der audiovisuellen Produktion ein.


Bearbeitung: Michael Hirschler
Datum und Uhrzeit: 2026-02-19 16:24:15
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Umfrage zeigt Probleme bei Honoraren und Arbeitsbedingungen freier EB-Teams

Berlin, 19. Februar 2026 (PM/BVFK/Red) – Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) hat erstmals eine umfassende bundesweite Erhebung zu Honoraren, Arbeitsbedingungen und sozialer Situation freier EB-Kameraleute und EB-Teams in Deutschland vorgelegt. Die Ergebnisse machen nach Ansicht des BVFK deutlich, dass es sich nicht um einzelne Fehlentwicklungen, sondern um ein strukturelles Problem innerhalb der Branche handelt.

An der anonymen bundesweiten Umfrage beteiligten sich rund 140 bis 150 freie EB-Kameraleute und EB-Teams aus unterschiedlichen Medienregionen. Die Daten zeigen, dass sich zwar reale Marktpreise für EB-Leistungen gebildet haben, gleichzeitig jedoch erheblicher wirtschaftlicher Druck, fehlende verbindliche Standards und wachsende soziale Unsicherheit bestehen.

Tageshonorare für EB-Teams liegen nach den Ergebnissen teilweise weiterhin unterhalb einer wirtschaftlich tragfähigen Schwelle. In den Tagessätzen müssen jedoch sämtliche unternehmerischen Kosten Selbstständiger – darunter Versicherungen, Altersvorsorge, Technik, Ausfallzeiten, Urlaub sowie nicht fakturierbare Zeiten – ebenso getragen werden wie Personalkosten. Eine dauerhaft auskömmliche Finanzierung professioneller EB-Arbeit erscheint dem BVFK unter diesen Bedingungen vielfach nicht gewährleistet.

„Mit dieser Erhebung liegt erstmals eine belastbare Datengrundlage zur realen Honorar- und Arbeitssituation freier EB-Teams vor“, erklärte BVFK-Vorsitzender Frank Trautmann. „Die Ergebnisse zeigen klar: Wir haben es nicht mit Einzelfällen zu tun, sondern mit strukturellen Fehlentwicklungen. Preise unterhalb einer wirtschaftlich tragfähigen Grundlage gefährden langfristig Qualität, Nachwuchs und Stabilität der gesamten Produktionsstruktur.“

Neben der Honorarsituation beleuchtet die Umfrage auch die Arbeitsrealität der Befragten. Viele berichteten von hohem wirtschaftlichem Druck, fehlender Planungssicherheit sowie einer ausgeprägten Zurückhaltung, offen über Preise und Bedingungen zu sprechen. Ein Großteil der Teilnehmenden beteiligte sich bewusst anonym – ein deutlicher Hinweis auf bestehende Abhängigkeits- und Unsicherheitsstrukturen innerhalb des Marktes.

Auch sozial zeigen sich deutliche Belastungen: Existenzängste, unzureichende Absicherung im Krankheitsfall und gesundheitliche Folgen hoher Arbeitsbelastung prägen nach Angaben vieler Befragter den Berufsalltag. Der BVFK bewertet diese Entwicklungen als Hinweis auf systemische Defizite, die nicht individuell lösbar sind, sondern strukturelle Antworten erfordern

„Professionelle Fernsehproduktion braucht verlässliche wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen“, so Trautmann. „Unser Ziel ist es, auf Grundlage dieser Daten zu mehr Transparenz, fairen Honoraren und nachhaltigen Arbeitsstrukturen beizutragen. Nur so lassen sich Qualität, Fachkräfte und Zukunftsfähigkeit der EB-Produktion sichern.“

Der BVFK erklärte, er verstehe die vorgelegte Erhebung als Ausgangspunkt für einen breiten fachlichen Dialog mit Sendern, Produktionsunternehmen, Politik und Branche über tragfähige wirtschaftliche und soziale Standards in der elektronischen Berichterstattung.

Hier die LINKS zur Umfrage:
BVFK-Studie: Honorare – Argumentationsmappe & Studienauswertung ^
BVFK-Studie: Soziale Situation – Auswertung & Handlungsempfehlungen ^

Über den BVFK:
Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) vertritt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen freier Fernsehkameraleute in Deutschland und setzt sich für professionelle Arbeitsbedingungen, faire Vergütung und hohe Qualitätsstandards in der audiovisuellen Produktion ein.


Bearbeitung: Michael Hirschler
Datum und Uhrzeit: 2026-02-19 12:12:43
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Umfrage zeigt Probleme bei Honoraren und Arbeitsbedingungen freier EB-Teams

Berlin, 19. Februar 2026 (PM/BVFK/Red) – Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) hat erstmals eine umfassende bundesweite Erhebung zu Honoraren, Arbeitsbedingungen und sozialer Situation freier EB-Kameraleute und EB-Teams in Deutschland vorgelegt. Die Ergebnisse machen nach Ansicht des BVFK deutlich, dass es sich nicht um einzelne Fehlentwicklungen, sondern um ein strukturelles Problem innerhalb der Branche handelt.

An der anonymen bundesweiten Umfrage beteiligten sich rund 140 bis 150 freie EB-Kameraleute und EB-Teams aus unterschiedlichen Medienregionen. Die Daten zeigen, dass sich zwar reale Marktpreise für EB-Leistungen gebildet haben, gleichzeitig jedoch erheblicher wirtschaftlicher Druck, fehlende verbindliche Standards und wachsende soziale Unsicherheit bestehen.

Tageshonorare für EB-Teams liegen nach den Ergebnissen teilweise weiterhin unterhalb einer wirtschaftlich tragfähigen Schwelle. In den Tagessätzen müssen jedoch sämtliche unternehmerischen Kosten Selbstständiger – darunter Versicherungen, Altersvorsorge, Technik, Ausfallzeiten, Urlaub sowie nicht fakturierbare Zeiten – ebenso getragen werden wie Personalkosten. Eine dauerhaft auskömmliche Finanzierung professioneller EB-Arbeit erscheint dem BVFK unter diesen Bedingungen vielfach nicht gewährleistet.

„Mit dieser Erhebung liegt erstmals eine belastbare Datengrundlage zur realen Honorar- und Arbeitssituation freier EB-Teams vor“, erklärte BVFK-Vorsitzender Frank Trautmann. „Die Ergebnisse zeigen klar: Wir haben es nicht mit Einzelfällen zu tun, sondern mit strukturellen Fehlentwicklungen. Preise unterhalb einer wirtschaftlich tragfähigen Grundlage gefährden langfristig Qualität, Nachwuchs und Stabilität der gesamten Produktionsstruktur.“

Neben der Honorarsituation beleuchtet die Umfrage auch die Arbeitsrealität der Befragten. Viele berichteten von hohem wirtschaftlichem Druck, fehlender Planungssicherheit sowie einer ausgeprägten Zurückhaltung, offen über Preise und Bedingungen zu sprechen. Ein Großteil der Teilnehmenden beteiligte sich bewusst anonym – ein deutlicher Hinweis auf bestehende Abhängigkeits- und Unsicherheitsstrukturen innerhalb des Marktes.

Auch sozial zeigen sich deutliche Belastungen: Existenzängste, unzureichende Absicherung im Krankheitsfall und gesundheitliche Folgen hoher Arbeitsbelastung prägen nach Angaben vieler Befragter den Berufsalltag. Der BVFK bewertet diese Entwicklungen als Hinweis auf systemische Defizite, die nicht individuell lösbar sind, sondern strukturelle Antworten erfordern

„Professionelle Fernsehproduktion braucht verlässliche wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen“, so Trautmann. „Unser Ziel ist es, auf Grundlage dieser Daten zu mehr Transparenz, fairen Honoraren und nachhaltigen Arbeitsstrukturen beizutragen. Nur so lassen sich Qualität, Fachkräfte und Zukunftsfähigkeit der EB-Produktion sichern.“

Der BVFK erklärte, er verstehe die vorgelegte Erhebung als Ausgangspunkt für einen breiten fachlichen Dialog mit Sendern, Produktionsunternehmen, Politik und Branche über tragfähige wirtschaftliche und soziale Standards in der elektronischen Berichterstattung.

Hier die LINKS zur Umfrage:
BVFK-Studie: Honorare – Argumentationsmappe & Studienauswertung ^
BVFK-Studie: Soziale Situation – Auswertung & Handlungsempfehlungen ^

Über den BVFK:
Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) vertritt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen freier Fernsehkameraleute in Deutschland und setzt sich für professionelle Arbeitsbedingungen, faire Vergütung und hohe Qualitätsstandards in der audiovisuellen Produktion ein.


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