Redaktionelle Bearbeitung

Der Artikel wurde ursprünglich verfasst von: Hans Werner Rodrian

Revisionen

Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-07-03 14:45:43
Inhalt der Änderung

Weil es Firmen wie IdenTrack (früher Copytrack) gibt, die ähnlich wie Google das Netz durchforsten, aber mit einem anderen Ziel: um saftige Rechnungen zu stellen. Der selbsternannte "Bildrechte-Monitoring- und Durchsetzungsdienst" dient sich Verlagen, Bildagenturen, aber auch einzelnen Rechteinhabenden an. IdenTrack arbeitet wie ein Bildrechte-Inkasso: Rechteinhabende ladne ihre Fotos hoch, der Dienst sucht weltweit nach unzulässigen Nutzungen und treibt gegen Provision Nachlizenzierungen oder Schadensersatz ein.

So kannst du selber IdenTrack zur Durchsetzung deiner Rechte nutzen:

Das kannst du selbstverständlich auch mit deinen Bildern ausprobieren:

  • Du registrierst dich und lädst deine Bilder hoch; die Überwachung von bis zu rund 500 Bildern ist kostenfrei.
  • Der Dienst durchsucht automatisiert das Netz nach Nutzungen deiner Bilder.
  • Bei Treffern verschickt IdenTrack Berechtigungsanfragen und Zahlungs‑ bzw. Nachlizenzierungsangebote im eigenen Namen.
  • Kommt es zur Einigung oder notfalls zu rechtlichen Schritten, arbeite das Unternehmen mit Partneranwälten, die Provision (ca. 45 Provison) behält der Dienst ein; für dich fallen keine Vorab‑Kosten an.

So kannst du proaktiv verhindern, eine "Berechtigungsanfrage" zu erhalten

Wenn du umgekehrt befürchten musst, dass es das eine oder andere "kritische" Bild auf deinem Blog gibt, kann es für dich durchaus von Vorteil sein, bereits proaktiv tätig zu werden und alle Bilder runter zu nehmen, bei denen du nicht mehr eindeutig eine Berechtigung nachweisen kannst.

Wichtiger Tipp: Nur dass du ein Bild von deinem Blog runternimmst, hilft dir nicht unbedingt weiter. Wer zB WordPress nutzt, muss auch wirklich bewusst in die Mediathek gehen und das Bild dort ebenfalls löschen. Denn darüber ist es halt auch noch auffindbar und kann dir auch da zum Verhängnis werden.

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Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-07-03 14:45:17
Inhalt der Änderung

Weil es Firmen wie IdenTrack (früher Copytrack) gibt, die ähnlich wie Google das Netz durchforsten, aber mit einem anderen Ziel: um saftige Rechnungen zu stellen. Der selbsternannte "Bildrechte-Monitoring- und Durchsetzungsdienst" dient sich Verlagen, Bildagenturen, aber auch einzelnen Rechteinhabenden an. IdenTrack arbeitet wie ein Bildrechte-Inkasso: Rechteinhabende ladne ihre Fotos hoch, der Dienst sucht weltweit nach unzulässigen Nutzungen und treibt gegen Provision Nachlizenzierungen oder Schadensersatz ein.

So kannst du selber IdenTrack zur Durchsetzung deiner Rechte nutzen:

Das kannst du selbstverständlich auch mit deinen Bildern ausprobieren:

  • Du registrierst dich und lädst deine Bilder hoch; die Überwachung von bis zu rund 500 Bildern ist kostenfrei.
  • Der Dienst durchsucht automatisiert das Netz nach Nutzungen deiner Bilder.
  • Bei Treffern verschickt IdenTrack Berechtigungsanfragen und Zahlungs‑ bzw. Nachlizenzierungsangebote im eigenen Namen.
  • Kommt es zur Einigung oder notfalls zu rechtlichen Schritten, arbeite das Unternehmen mit Partneranwälten, die Provision (ca. 45 Provison) behält der Dienst ein; für dich fallen keine Vorab‑Kosten an.

So kannst du proaktiv verhindern, eine "Berechtigungsanfrage" zu erhalten

Wenn du umgekehrt befürchten musst, dass es das eine oder andere "kritische" Bild auf deinem Blog gibt, kann es für dich durchaus von Vorteil sein, bereits proaktiv tätig zu werden und alle Bilder runter zu nehmen, bei denen du nicht mehr eindeutig eine Berechtigung nachweisen kannst.

Wichtiger Tipp: Nur dass du ein Bild von deinem Blog runternimmst, hilft dir nicht unbedingt weiter. Wer zB WordPress nutzt, muss auch wirklich bewusst in die Mediathek gehen und das Bild dort ebenfalls löschen. Denn darüber ist es halt auch noch auffindbar und kann dir auch da zum Verhängnis werden.


Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-07-03 14:41:37
Inhalt der Änderung

Weil es Firmen wie IdenTrack (früher Copytrack) gibt, die ähnlich wie Google das Netz durchforsten, aber mit einem anderen Ziel: um saftige Rechnungen zu stellen. Der selbsternannte "Bildrechte-Monitoring- und Durchsetzungsdienst" dient sich Verlagen, Bildagenturen, aber auch einzelnen Rechteinhabenden an. IdenTrack arbeitet wie ein Bildrechte-Inkasso: Rechteinhabende ladne ihre Fotos hoch, der Dienst sucht weltweit nach unzulässigen Nutzungen und treibt gegen Provision Nachlizenzierungen oder Schadensersatz ein.

Das kannst du selbstverständlich auch mit deinen Bildern ausprobieren:

  • Du registrierst dich und lädst deine Bilder hoch; die Überwachung von bis zu rund 500 Bildern ist kostenfrei.
  • Der Dienst durchsucht automatisiert das Netz nach Nutzungen deiner Bilder.
  • Bei Treffern verschickt IdenTrack Berechtigungsanfragen und Zahlungs‑ bzw. Nachlizenzierungsangebote im eigenen Namen.
  • Kommt es zur Einigung oder notfalls zu rechtlichen Schritten, arbeite das Unternehmen mit Partneranwälten, die Provision (ca. 45 Provison) behält der Dienst ein; für dich fallen keine Vorab‑Kosten an.

Wenn du umgekehrt befürchten musst, dass es das eine oder andere "kritische" Bild auf deinem Blog gibt, kann es für dich durchaus von Vorteil sein, bereits proaktiv tätig zu werden und alle Bilder runter zu nehmen, bei denen du nicht mehr eindeutig eine Berechtigung nachweisen kannst.

Wichtiger Tipp: Nur dass du ein Bild von deinem Blog runternimmst, hilft dir nicht unbedingt weiter. Wer zB WordPress nutzt, muss auch wirklich bewusst in die Mediathek gehen und das Bild dort ebenfalls löschen. Denn darüber ist es halt auch noch auffindbar und kann dir auch da zum Verhängnis werden.


Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-07-03 14:41:36
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Weil es Firmen wie IdenTrack (früher Copytrack) gibt, die ähnlich wie Google das Netz durchforsten, aber mit einem anderen Ziel: um saftige Rechnungen zu stellen. Der selbsternannte "Bildrechte-Monitoring- und Durchsetzungsdienst" dient sich Verlagen, Bildagenturen, aber auch einzelnen Rechteinhabenden an. IdenTrack arbeitet wie ein Bildrechte-Inkasso: Rechteinhabende ladne ihre Fotos hoch, der Dienst sucht weltweit nach unzulässigen Nutzungen und treibt gegen Provision Nachlizenzierungen oder Schadensersatz ein.

Das kannst du selbstverständlich auch mit deinen Bildern ausprobieren:

  • Du registrierst dich und lädst deine Bilder hoch; die Überwachung von bis zu rund 500 Bildern ist kostenfrei.
  • Der Dienst durchsucht automatisiert das Netz nach Nutzungen deiner Bilder.
  • Bei Treffern verschickt IdenTrack Berechtigungsanfragen und Zahlungs‑ bzw. Nachlizenzierungsangebote im eigenen Namen.
  • Kommt es zur Einigung oder notfalls zu rechtlichen Schritten, arbeite das Unternehmen mit Partneranwälten, die Provision (ca. 45 Provison) behält der Dienst ein; für dich fallen keine Vorab‑Kosten an.

Wenn du umgekehrt befürchten musst, dass es das eine oder andere "kritische" Bild auf deinem Blog gibt, kann es für dich durchaus von Vorteil sein, bereits proaktiv tätig zu werden und alle Bilder runter zu nehmen, bei denen du nicht mehr eindeutig eine Berechtigung nachweisen kannst.

Wichtiger Tipp: Nur dass du ein Bild von deinem Blog runternimmst, hilft dir nicht unbedingt weiter. Wer zB WordPress nutzt, muss auch wirklich bewusst in die Mediathek gehen und das Bild dort ebenfalls löschen. Denn darüber ist es halt auch noch auffindbar und kann dir auch da zum Verhängnis werden.


Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-07-03 14:40:59
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Weil es Firmen wie IdenTrack (früher Copytrack) gibt, die ähnlich wie Google das Netz durchforsten, aber mit einem anderen Ziel: um saftige Rechnungen zu stellen. Der selbsternannte "Bildrechte-Monitoring- und Durchsetzungsdienst" dient sich Verlagen, Bildagenturen, aber auch einzelnen Rechteinhabenden an. IdenTrack arbeitet wie ein Bildrechte-Inkasso: Rechteinhabende ladne ihre Fotos hoch, der Dienst sucht weltweit nach unzulässigen Nutzungen und treibt gegen Provision Nachlizenzierungen oder Schadensersatz ein.

Das kannst du selbstverständlich auch mit deinen Bildern ausprobieren:

  • Du registrierst dich und lädst deine Bilder hoch; die Überwachung von bis zu rund 500 Bildern ist kostenfrei.
  • Der Dienst durchsucht automatisiert das Netz nach Nutzungen deiner Bilder.
  • Bei Treffern verschickt IdenTrack Berechtigungsanfragen und Zahlungs‑ bzw. Nachlizenzierungsangebote im eigenen Namen.
  • Kommt es zur Einigung oder notfalls zu rechtlichen Schritten, arbeite das Unternehmen mit Partneranwälten, die Provision (ca. 45 Provison) behält der Dienst ein; für dich fallen keine Vorab‑Kosten an.

Wenn du umgekehrt befürchten musst, dass es das eine oder andere "kritische" Bild auf deinem Blog gibt, kann es für dich durchaus von Vorteil sein, bereits proaktiv tätig zu werden und alle Bilder runter zu nehmen, bei denen du nicht mehr eindeutig eine Berechtigung nachweisen kannst.

Wichtiger Tipp: Nur dass du ein Bild von deinem Blog runternimmst, hilft dir nicht unbedingt weiter. Wer zB WordPress nutzt, muss auch wirklich bewusst in die Mediathek gehen und das Bild dort ebenfalls löschen. Denn darüber ist es halt auch noch auffindbar und kann dir auch da zum Verhängnis werden.


Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-07-03 14:40:55
Inhalt der Änderung

Weil es Firmen wie IdenTrack (früher Copytrack) gibt, die ähnlich wie Google das Netz durchforsten, aber mit einem anderen Ziel: um saftige Rechnungen zu stellen. Der selbsternannte "Bildrechte-Monitoring- und Durchsetzungsdienst" dient sich Verlagen, Bildagenturen, aber auch einzelnen Rechteinhabenden an. IdenTrack arbeitet wie ein Bildrechte-Inkasso: Rechteinhabende ladne ihre Fotos hoch, der Dienst sucht weltweit nach unzulässigen Nutzungen und treibt gegen Provision Nachlizenzierungen oder Schadensersatz ein.

Das kannst du selbstverständlich auch mit deinen Bildern ausprobieren:

  • Du registrierst dich und lädst deine Bilder hoch; die Überwachung von bis zu rund 500 Bildern ist kostenfrei.
  • Der Dienst durchsucht automatisiert das Netz nach Nutzungen deiner Bilder.
  • Bei Treffern verschickt IdenTrack Berechtigungsanfragen und Zahlungs‑ bzw. Nachlizenzierungsangebote im eigenen Namen.
  • Kommt es zur Einigung oder notfalls zu rechtlichen Schritten, arbeite das Unternehmen mit Partneranwälten, die Provision (ca. 45 Provison) behält der Dienst ein; für dich fallen keine Vorab‑Kosten an.

Wenn du umgekehrt befürchten musst, dass es das eine oder andere "kritische" Bild auf deinem Blog gibt, kann es für dich durchaus von Vorteil sein, bereits proaktiv tätig zu werden und alle Bilder runter zu nehmen, bei denen du nicht mehr eindeutig eine Berechtigung nachweisen kannst.

Wichtiger Tipp: Nur dass du ein Bild von deinem Blog runternimmst, hilft dir nicht unbedingt weiter. Wer zB WordPress nutzt, muss auch wirklich bewusst in die Mediathek gehen und das Bild dort ebenfalls löschen. Denn darüber ist es halt auch noch auffindbar und kann dir auch da zum Verhängnis werden.


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