Redaktionelle Bearbeitung
Revisionen
Datum und Uhrzeit: 2026-08-16 19:49:07
Inhalt der Änderung
Erst mal solltest du dir klar machen, was dein Markenkern sein kann. Ist es Spezialwissen in einem bestimmten Fach? Ragst du in formalen Dingen heraus, etwa bei tollen Reportagen oder feinfühligen Interviews? Weißt du immer als erste, was beim Fußballverein deiner Stadt so abgeht? Wenn du dir unklar bist, gibt es einen einfachen Trick: Frage Bekannte und Kolleginnen, worin sie deine Stärken und deine Potenziale sehen.
Ja, du solltest eine passende Plattform finden (siehe unten). Aber der Markenaufbau beginnt viel früher.
--Mit einer aussagekräftigen E-Mail-Signatur. Darin sollen die Menschen, die dich kontakten wollen, natürlich finden, wie sie dich erreichen. Aber mehr noch: Sie sollen dich so kennenlernen, wie du gesehen werden willst und nicht wie Google dich zufällig auf den ersten drei Treffern zeigt. Da können ein oder zwei Profile von Social-Media-Plattformen Wunder wirken.
--Deine Arbeiten präsentieren: Das kannst du natürlich auf Social Media. Der Goldstandard ist aber immer noch die eigene Website. Da kannst du durch Gestaltung, Auswahl, Anmutung ganz viel über dich aussagen, ohne dich bis aufs letzte Hemd ausziehen zu müssen. Und du behältst immer die Finger drauf, was bei Social Media nicht der Fall ist.
--Du präsentierst dein Fachgebiet. Mit jedem Themenangebot, jedem Pitch vertiefst du deine Marke. Der potenzielle Auftraggebende muss noch nicht mal anbeißen - als Spezialistin für dieses eine Thema bleibst du trotzdem hängen. Vertiefen kannst du das, indem du ein Buch schreibst, Vorträge hältst, dich als Inteviewpartnerin anbietest. Expertise in einem Spezialgebiet ist immer hilfreich und ein Verkaufsargeument.
--Wenn du das oben so gewählt hast, dann präsentierst du auch dein spezifisches journalistisches Können. Tiefgehende Recherchen, witzige Videos und Fotos, die hängen bleiben. Meistens wird das aber nicht der Markenkern sein, sondern zB die Kombi mit deinem Fachgebiet und deiner sympathischen Art, mit Menschen umzugehen.
Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-15 19:32:40
Inhalt der Änderung
Erst mal solltest du dir klar machen, was dein Markenkern sein kann. Ist es Spezialwissen in einem bestimmten Fach? Ragst du in formalen Dingen heraus, etwa bei tollen Reportagen oder feinfühligen Interviews? Weißt du immer als erste, was beim Fußballverein deiner Stadt so abgeht? Wenn du dir unklar bist, gibt es einen einfachen Trick: Frage Bekannte und Kolleginnen, worin sie deine Stärken und deine Potenziale sehen.
Ja, du solltest eine passende Plattform finden (siehe unten). Aber der Markenaufbau beginnt viel früher.
--Mit einer aussagekräftigen E-Mail-Signatur. Darin sollen die menschen, die dich kontakten wollen, natürlich finden, wie sie dich erreichen. Aber mehr noch: Sie sollen dich so kennenlernen, wie du gesehen werden willst und nicht wie Google dich zufällig auf den ersten drei Treffern zeigt. Da können ein oder zwei Profile von Social Media Plattformen Wunder wirken.
--Deine Arbeiten präsentieren: Das kannst du natürlich auf Social Media. Der Goldstandard ist aber immer noch die eigene Website. Da kannst du durch Gestaltung, Auswahl, Anmutung ganz viel über dich aussagen, ohne dich bis aufs letzte Hemd ausziehen zu müssen. Und du behältst immer die Finger drauf, was bei Social Media nicht der Fall ist.
--Du präsentierst dein Fachgebiet. Mit jedem Themenangebot, jedem Pitch vertiefst du deine Marke. Der potenzielle Auftraggebende muss noch nicht mal anbeißen - als Spezialistin für dieses eine Thema bleibst du trotzdem hängen. Vertiefen kannst du das, indem du ein Buch schreibst, Vorträge hältst, dich als Inteviewpartnerin anbietest. Expertise in einem Spezialgebiet ist immer hilfreich und ein Verkaufsargeument.
--Wenn du das oben so gewählt hast, dann präsentierst du auch dein spezifisches journalistisches Können. Tiefgehende Recherchen, witzige Videos und Fotos, die hängen bleiben. Meistens wird das aber nicht der Markenkern sein, sondern zB die Kombi mit deinem Fachgebiet und deiner sympathischen Art, mit Menschen umzugehen.
Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-15 19:27:40
Inhalt der Änderung
Erst mal solltest du dir klar machen, was dein Markenkern sein kann. Ist es Spezialwissen in einem bestimmten Fach? Ragst du in formalen Dingen heraus, etwa bei tollen Reportagen oder feinfühligen Interviews? Weißt du immer als erste, was beim Fußballverein deiner Stadt so abgeht? Wenn du dir unklar bist, gibt es einen einfachen Trick: Frage Bekannte und Kolleginnen, worin sie deine Stärken und deine Potenziale sehen.
Ja, du solltest eine passende Plattform finden (siehe unten). Aber der Markenaufbau beginnt viel früher.
--Mit einer aussagekräftigen E-Mail-Signatur. Da sollen die menschen, die die kontakten wollen, natürlich f9inden, wie sie dich erreichen. Aber mehr noch: Sie sollen dich so kennenlernen, wie du gesehen werden willst und nicht wie Google dich zufällig auf den ersten drei Treffern zeigt. Da können ein oder zwei Profile von Social Media Plafformen Wunder wirken.
--Deine Arbeiten präsentieren. Das kannst du natürlich auf Social Media. Der Goldstandard ist aber immer noch die eigene Website. Da kannst du durch Gestaltung, Auswahl, Anmutung ganz viel über dich aussagen, ohne dich bis aufs letzte Hemd ausziehen zu müssen. Und du behältst immer die Finger drauf, was bei Social Media nicht der Fall ist.
--Du präsentierst dein Fachgebiet. Mit jedem Themenangebot, jedem Pitch vertiefst du deine Marke. Der potenzielle auftraggebende muss noch nicht mal anbeißen - als Spüezialistin für dieses eine Thema bleibst du trotzdem hängen. Vertiefen kannst du das, indem du ein Buch schreibst, Vorträge hältst, dich als Inteviewpartnerin anbietest. Expertise in einem Spezialgebiet ist imemr hilfreich und ein Verkaufsargeument.
--Wen du oben entsprechend gewählt hast, präsentierst du auch dein spezifisches journalistisches Können. Tiefgehende Recherchen, witzige Videos. Meistens wird das aber nicht der Markenkern sein, sondern zB die Kombi mit dem fachgebiet.
Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-15 19:26:39
Inhalt der Änderung
Erst mal solltest du dir klar machen, was dein Markenkern sein kann. Ist es Spezialwissen in einem bestimmten Fach? Ragst du in formalen Dingen heraus, etwa bei tollen Reportagen oder feinfühligen Interviews? Weißt du immer als erste, was beim Fußballverein deiner Stadt so abgeht? Wenn du dir unklar bist, gibt es einen einfachen Trick: Frage Bekannte und Kolleginnen, worin sie deine Stärken udn deine Potenziale sehen.
--Eine passende Plattform finden, ja (siehe unten). Aber noch viel früher.
--Mit einer aussagekräftigen E-Mail-Signatur. Da sollen die menschen, die die kontakten wollen, natürlich f9inden, wie sie dich erreichen. Aber mehr noch: Sie sollen dich so kennenlernen, wie du gesehen werden willst und nicht wie Google dich zufällig auf den ersten drei Treffern zeigt. Da können ein oder zwei Profile von Social Media Plafformen Wunder wirken.
--Deine Arbeiten präsentieren. Das kannst du natürlich auf Social Media. Der Goldstandard ist aber immer noch die eigene Website. Da kannst du durch Gestaltung, Auswahl, Anmutung ganz viel über dich aussagen, ohne dich bis aufs letzte Hemd ausziehen zu müssen. Und du behältst immer die Finger drauf, was bei Social Media nicht der Fall ist.
--Du präsentierst dein Fachgebiet. Mit jedem Themenangebot, jedem Pitch vertiefst du deine Marke. Der potenzielle auftraggebende muss noch nicht mal anbeißen - als Spüezialistin für dieses eine Thema bleibst du trotzdem hängen. Vertiefen kannst du das, indem du ein Buch schreibst, Vorträge hältst, dich als Inteviewpartnerin anbietest. Expertise in einem Spezialgebiet ist imemr hilfreich und ein Verkaufsargeument.
--Wen du oben entsprechend gewählt hast, präsentierst du auch dein spezifisches journalistisches Können. Tiefgehende Recherchen, witzige Videos. Meistens wird das aber nicht der Markenkern sein, sondern zB die Kombi mit dem fachgebiet.
Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-12 21:09:13
Inhalt der Änderung
--Erst mal solltest du dir klar machen, was dein Markenkern sein kann. iat es Spezialwissen in einem bestimmten Fach? Ragst du in formalen Dingen heraus, etwa bei tollen REportagen oder feinfühligen Interviews? Wenn du dir unklar bist, gibt es einen einfachen Trick: Frage Bekannte und Kolleginnen, worin sie deine Stärken udn deine Potenziale sehen.
--Eine passende Plattform finden, ja (siehe unten). Aber noch viel früher.
--Mit einer aussagekräftigen E-Mail-Signatur. Da sollen die menschen, die die kontakten wollen, natürlich f9inden, wie sie dich erreichen. Aber mehr noch: Sie sollen dich so kennenlernen, wie du gesehen werden willst und nicht wie Google dich zufällig auf den ersten drei Treffern zeigt. Da können ein oder zwei Profile von Social Media Plafformen Wunder wirken.
--Deine Arbeiten präsentieren. Das kannst du natürlich auf Social Media. Der Goldstandard ist aber immer noch die eigene Website. Da kannst du durch Gestaltung, Auswahl, Anmutung ganz viel über dich aussagen, ohne dich bis aufs letzte Hemd ausziehen zu müssen. Und du behältst immer die Finger drauf, was bei Social Media nicht der Fall ist.
--Du präsentierst dein Fachgebiet. Mit jedem Themenangebot, jedem Pitch vertiefst du deine Marke. Der potenzielle auftraggebende muss noch nicht mal anbeißen - als Spüezialistin für dieses eine Thema bleibst du trotzdem hängen. Vertiefen kannst du das, indem du ein Buch schreibst, Vorträge hältst, dich als Inteviewpartnerin anbietest. Expertise in einem Spezialgebiet ist imemr hilfreich und ein Verkaufsargeument.
--Wen du oben entsprechend gewählt hast, präsentierst du auch dein spezifisches journalistisches Können. Tiefgehende Recherchen, witzige Videos. Meistens wird das aber nicht der Markenkern sein, sondern zB die Kombi mit dem fachgebiet.
Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-12 21:09:10
Inhalt der Änderung
--Erst mal solltest du dir klar machen, was dein Markenkern sein kann. iat es Spezialwissen in einem bestimmten Fach? Ragst du in formalen Dingen heraus, etwa bei tollen REportagen oder feinfühligen Interviews? Wenn du dir unklar bist, gibt es einen einfachen Trick: Frage Bekannte und Kolleginnen, worin sie deine Stärken udn deine Potenziale sehen.
--Eine passende Plattform finden, ja (siehe unten). Aber noch viel früher.
--Mit einer aussagekräftigen E-Mail-Signatur. Da sollen die menschen, die die kontakten wollen, natürlich f9inden, wie sie dich erreichen. Aber mehr noch: Sie sollen dich so kennenlernen, wie du gesehen werden willst und nicht wie Google dich zufällig auf den ersten drei Treffern zeigt. Da können ein oder zwei Profile von Social Media Plafformen Wunder wirken.
--Deine Arbeiten präsentieren. Das kannst du natürlich auf Social Media. Der Goldstandard ist aber immer noch die eigene Website. Da kannst du durch Gestaltung, Auswahl, Anmutung ganz viel über dich aussagen, ohne dich bis aufs letzte Hemd ausziehen zu müssen. Und du behältst immer die Finger drauf, was bei Social Media nicht der Fall ist.
--Du präsentierst dein Fachgebiet. Mit jedem Themenangebot, jedem Pitch vertiefst du deine Marke. Der potenzielle auftraggebende muss noch nicht mal anbeißen - als Spüezialistin für dieses eine Thema bleibst du trotzdem hängen. Vertiefen kannst du das, indem du ein Buch schreibst, Vorträge hältst, dich als Inteviewpartnerin anbietest. Expertise in einem Spezialgebiet ist imemr hilfreich und ein Verkaufsargeument.
--Wen du oben entsprechend gewählt hast, präsentierst du auch dein spezifisches journalistisches Können. Tiefgehende Recherchen, witzige Videos. Meistens wird das aber nicht der Markenkern sein, sondern zB die Kombi mit dem fachgebiet.
