Redaktionelle Bearbeitung

Der Artikel wurde ursprünglich verfasst von: Hans Werner Rodrian

Revisionen

Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-20 21:54:49
Inhalt der Änderung

Wer als Marke digital stattfinden will, muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Konzentriere dich lieber auf die Plattformen, die zu deinen journalistischen Inhalten und vor allem zu deiner Zielgruppe passen:

  • LinkedIn: Der wichtigste Kanal für die B2B-Akquise. Hier erreichst du Redaktionsleitungen, Ressortchefs und Corporate-Publishing-Kunden. Ideal, um über deine Recherchen, Fachthemen und deine Arbeitsweise zu berichten.
  • Newsletter-Publishing-Plattformenen wie Steady, Beehive, Ghost oder Substack., Das sind Plattformen, die Blog und Newsletter kombinieren: Deine Texte landen direkt im Mail-Postfach deiner Leser, und du kannst dort sehr einfach kostenpflichtige Abos einrichten. Deine Abonnenten gehören dir – ganz unabhängig von unberechenbaren Social-Media-Algorithmen. Perfekt für tiefe Nischenthemen und direkte Monetarisierung.
  • E-Mail-Newsletter (klassisch via Cleverreach, Mailchimp, MailerLite o. ä.): Der Königsweg für maximale gestalterische Freiheit und professionelles Marketing. Im Gegensatz zu Steady und ähnlichen betreibst du hier kein verkapptes Blog, sondern nutzt spezialisierte E-Mail-Marketing-Tools.
    • Vorteile: Du hast die volle Kontrolle über das Design, kannst hochprofessionelle Layouts bauen und deine Abonnenten granular segmentieren (z. B. eine Gruppe für „Chefredaktionen“, eine für „Kunden Corporate Publishing“). Zudem sind Anbieter wie Cleverreach in Deutschland komplett DSGVO-konform und garantieren eine sehr hohe Zustellrate im Mail-Postfach.
    • Nachteile: Diese Tools bieten von Haus aus keine eingebaute Bezahlschranke (Paywall) und keine eigene Web-Plattform zum Nachlesen der Artikel. Wenn du mit deinen Inhalten direkt Geld verdienen willst, musst du Zahlungsabwickler mühsam selbst anbinden. Zudem werden diese Dienste im Gegensatz zu Steady und Substack sehr schnell kostenpflichtig, sobald deine Empfängerliste eine Größe von z.B. 250 Subscribern erreicht.
    • Ideal für: Freie, die den Newsletter primär als Akquise- und Kundenbindungsinstrument nutzen wollen, um Redaktionen und Bestandskunden regelmäßig über neue Arbeiten, Auszeichnungen oder freie Kapazitäten zu informieren. Oder wenn du deine Website befeuern willst und kein Problem mit einem zahlungspflichtigen Plan hast.
  • Instagram & TikTok: Macht Sinn, wenn deine Arbeit stark visuell ist (z. B. Reportagen, Videojournalismus) oder du ein jüngeres Publikum für gesellschaftliche Themen begeistern willst. Der Produktionsaufwand ist hier allerdings am höchsten.
  • Bluesky / Threads: Wichtig für das klassische Medien-Bubble-Networking und um in Echtzeit über aktuelle Ereignisse (Breaking News, politische Debatten) zu berichten.


Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-16 20:00:20
Inhalt der Änderung

Wer als Marke digital stattfinden will, muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Konzentriere dich lieber auf die Plattformen, die zu deinen journalistischen Inhalten und vor allem zu deiner Zielgruppe passen:

  • LinkedIn: Der wichtigste Kanal für die B2B-Akquise. Hier erreichst du Redaktionsleitungen, Ressortchefs und Corporate-Publishing-Kunden. Ideal, um über deine Recherchen, Fachthemen und deine Arbeitsweise zu berichten.
  • Newsletter-Publishing-Plattformenen wie Steady, Ghost oder Substack., Das sind Plattformen, die Blog und Newsletter kombinieren: Deine Texte landen direkt im Mail-Postfach deiner Leser, und du kannst dort sehr einfach kostenpflichtige Abos einrichten. Deine Abonnenten gehören dir – ganz unabhängig von unberechenbaren Social-Media-Algorithmen. Perfekt für tiefe Nischenthemen und direkte Monetarisierung.
  • E-Mail-Newsletter (klassisch via Cleverreach, Mailchimp, MailerLite o. ä.): Der Königsweg für maximale gestalterische Freiheit und professionelles Marketing. Im Gegensatz zu Substack betreibst du hier kein verkapptes Blog, sondern nutzt spezialisierte E-Mail-Marketing-Tools.
    • Vorteile: Du hast die volle Kontrolle über das Design, kannst hochprofessionelle Layouts bauen und deine Abonnenten granular segmentieren (z. B. eine Gruppe für „Chefredaktionen“, eine für „Kunden Corporate Publishing“). Zudem sind Anbieter wie CleverReach in Deutschland komplett DSGVO-konform und garantieren eine sehr hohe Zustellrate im Mail-Postfach.
    • Nachteile: Diese Tools bieten von Haus aus keine eingebaute Bezahlschranke (Paywall) und keine eigene Web-Plattform zum Nachlesen der Artikel. Wenn du mit deinen Inhalten direkt Geld verdienen willst, musst du Zahlungsabwickler mühsam selbst anbinden. Zudem werden diese Dienste im Gegensatz zu Steady und Substack oft kostenpflichtig, sobald deine Empfängerliste eine gewisse Größe erreicht.
    • Ideal für: Freie, die den Newsletter primär als Akquise- und Kundenbindungsinstrument nutzen wollen, um Redaktionen und Bestandskunden regelmäßig über neue Arbeiten, Auszeichnungen oder freie Kapazitäten zu informieren.
  • Instagram & TikTok: Macht Sinn, wenn deine Arbeit stark visuell ist (z. B. Reportagen, Videojournalismus) oder du ein jüngeres Publikum für gesellschaftliche Themen begeistern willst. Der Produktionsaufwand ist hier allerdings am höchsten.
  • Bluesky / Threads: Wichtig für das klassische Medien-Bubble-Networking und um in Echtzeit über aktuelle Ereignisse (Breaking News, politische Debatten) zu berichten.


Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-16 19:59:28
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Wer als Marke digital stattfinden will, muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Konzentriere dich lieber auf die Plattformen, die zu deinen journalistischen Inhalten und vor allem zu deiner Zielgruppe passen:

  • LinkedIn: Der wichtigste Kanal für die B2B-Akquise. Hier erreichst du Redaktionsleitungen, Ressortchefs und Corporate-Publishing-Kunden. Ideal, um über deine Recherchen, Fachthemen und deine Arbeitsweise zu berichten.
  • Newsletter-Publishing-Plattformenen wie Steady, Ghost oder Substack., Das sind Plattformen, die Blog und Newsletter kombinieren: Deine Texte landen direkt im Mail-Postfach deiner Leser, und du kannst dort sehr einfach kostenpflichtige Abos einrichten. Deine Abonnenten gehören dir – ganz unabhängig von unberechenbaren Social-Media-Algorithmen. Perfekt für tiefe Nischenthemen und direkte Monetarisierung.
  • E-Mail-Newsletter (klassisch via Cleverreach, Mailchimp, MailerLite o. ä.): Der Königsweg für maximale gestalterische Freiheit und professionelles Marketing. Im Gegensatz zu Substack betreibst du hier kein verkapptes Blog, sondern nutzt spezialisierte E-Mail-Marketing-Tools.
    • Vorteile: Du hast die volle Kontrolle über das Design, kannst hochprofessionelle Layouts bauen und deine Abonnenten granular segmentieren (z. B. eine Gruppe für „Chefredaktionen“, eine für „Kunden Corporate Publishing“). Zudem sind Anbieter wie CleverReach in Deutschland komplett DSGVO-konform und garantieren eine sehr hohe Zustellrate im Mail-Postfach.
    • Nachteile: Diese Tools bieten von Haus aus keine eingebaute Bezahlschranke (Paywall) und keine eigene Web-Plattform zum Nachlesen der Artikel. Wenn du mit deinen Inhalten direkt Geld verdienen willst, musst du Zahlungsabwickler mühsam selbst anbinden. Zudem werden diese Dienste im Gegensatz zu Substack oft kostenpflichtig, sobald deine Empfängerliste eine gewisse Größe erreicht.
    • Ideal für: Freie, die den Newsletter primär als Akquise- und Kundenbindungsinstrument nutzen wollen, um Redaktionen und Bestandskunden regelmäßig über neue Arbeiten, Auszeichnungen oder freie Kapazitäten zu informieren.
  • Instagram & TikTok: Macht Sinn, wenn deine Arbeit stark visuell ist (z. B. Reportagen, Videojournalismus) oder du ein jüngeres Publikum für gesellschaftliche Themen begeistern willst. Der Produktionsaufwand ist hier allerdings am höchsten.
  • Bluesky / Threads: Wichtig für das klassische Medien-Bubble-Networking und um in Echtzeit über aktuelle Ereignisse (Breaking News, politische Debatten) zu berichten.


Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-13 22:02:56
Inhalt der Änderung

Wer als Marke digital stattfinden will, muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Konzentriere dich lieber auf die Plattformen, die zu deinen journalistischen Inhalten und vor allem zu deiner Zielgruppe passen:

  • LinkedIn: Der wichtigste Kanal für die B2B-Akquise. Hier erreichst du Redaktionsleitungen, Ressortchefs und Corporate-Publishing-Kunden. Ideal, um über deine Recherchen, Fachthemen und deine Arbeitsweise zu berichten.
  • Newsletter-Publishing-Plattformenen wie Steady, Ghost oder Substack., Das sind Plattformen, die Blog und Newsletter kombinieren: Deine Texte landen direkt im Mail-Postfach deiner Leser, und du kannst dort sehr einfach kostenpflichtige Abos einrichten. Deine Abonnenten gehören dir – ganz unabhängig von unberechenbaren Social-Media-Algorithmen. Perfekt für tiefe Nischenthemen und direkte Monetarisierung.
  • E-Mail-Newsletter (klassisch via CleverReach, Mailchimp, MailerLite o. ä.): Der Königsweg für maximale gestalterische Freiheit und professionelles Marketing. Im Gegensatz zu Substack betreibst du hier kein verkapptes Blog, sondern nutzt spezialisierte E-Mail-Marketing-Tools.
    • Vorteile: Du hast die volle Kontrolle über das Design, kannst hochprofessionelle Layouts bauen und deine Abonnenten granular segmentieren (z. B. eine Gruppe für „Chefredaktionen“, eine für „Kunden Corporate Publishing“). Zudem sind Anbieter wie CleverReach in Deutschland komplett DSGVO-konform und garantieren eine sehr hohe Zustellrate im Mail-Postfach.
    • Nachteile: Diese Tools bieten von Haus aus keine eingebaute Bezahlschranke (Paywall) und keine eigene Web-Plattform zum Nachlesen der Artikel. Wenn du mit deinen Inhalten direkt Geld verdienen willst, musst du Zahlungsabwickler mühsam selbst anbinden. Zudem werden diese Dienste im Gegensatz zu Substack oft kostenpflichtig, sobald deine Empfängerliste eine gewisse Größe erreicht.
    • Ideal für: Freie, die den Newsletter primär als Akquise- und Kundenbindungsinstrument nutzen wollen, um Redaktionen und Bestandskunden regelmäßig über neue Arbeiten, Auszeichnungen oder freie Kapazitäten zu informieren.
  • Instagram & TikTok: Macht Sinn, wenn deine Arbeit stark visuell ist (z. B. Reportagen, Videojournalismus) oder du ein jüngeres Publikum für gesellschaftliche Themen begeistern willst. Der Produktionsaufwand ist hier allerdings am höchsten.
  • Bluesky / Threads: Wichtig für das klassische Medien-Bubble-Networking und um in Echtzeit über aktuelle Ereignisse (Breaking News, politische Debatten) zu berichten.


Bearbeitung: Hans Werner Rodrian
Datum und Uhrzeit: 2026-08-13 22:02:53
Inhalt der Änderung

Wer als Marke digital stattfinden will, muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Konzentriere dich lieber auf die Plattformen, die zu deinen journalistischen Inhalten und vor allem zu deiner Zielgruppe passen:

  • LinkedIn: Der wichtigste Kanal für die B2B-Akquise. Hier erreichst du Redaktionsleitungen, Ressortchefs und Corporate-Publishing-Kunden. Ideal, um über deine Recherchen, Fachthemen und deine Arbeitsweise zu berichten.
  • Newsletter-Publishing-Plattformenen wie Steady, Ghost oder Substack., Das sind Plattformen, die Blog und Newsletter kombinieren: Deine Texte landen direkt im Mail-Postfach deiner Leser, und du kannst dort sehr einfach kostenpflichtige Abos einrichten. Deine Abonnenten gehören dir – ganz unabhängig von unberechenbaren Social-Media-Algorithmen. Perfekt für tiefe Nischenthemen und direkte Monetarisierung.
  • E-Mail-Newsletter (klassisch via CleverReach, Mailchimp, MailerLite o. ä.): Der Königsweg für maximale gestalterische Freiheit und professionelles Marketing. Im Gegensatz zu Substack betreibst du hier kein verkapptes Blog, sondern nutzt spezialisierte E-Mail-Marketing-Tools.
    • Vorteile: Du hast die volle Kontrolle über das Design, kannst hochprofessionelle Layouts bauen und deine Abonnenten granular segmentieren (z. B. eine Gruppe für „Chefredaktionen“, eine für „Kunden Corporate Publishing“). Zudem sind Anbieter wie CleverReach in Deutschland komplett DSGVO-konform und garantieren eine sehr hohe Zustellrate im Mail-Postfach.
    • Nachteile: Diese Tools bieten von Haus aus keine eingebaute Bezahlschranke (Paywall) und keine eigene Web-Plattform zum Nachlesen der Artikel. Wenn du mit deinen Inhalten direkt Geld verdienen willst, musst du Zahlungsabwickler mühsam selbst anbinden. Zudem werden diese Dienste im Gegensatz zu Substack oft kostenpflichtig, sobald deine Empfängerliste eine gewisse Größe erreicht.
    • Ideal für: Freie, die den Newsletter primär als Akquise- und Kundenbindungsinstrument nutzen wollen, um Redaktionen und Bestandskunden regelmäßig über neue Arbeiten, Auszeichnungen oder freie Kapazitäten zu informieren.
  • Instagram & TikTok: Macht Sinn, wenn deine Arbeit stark visuell ist (z. B. Reportagen, Videojournalismus) oder du ein jüngeres Publikum für gesellschaftliche Themen begeistern willst. Der Produktionsaufwand ist hier allerdings am höchsten.
  • Bluesky / Threads: Wichtig für das klassische Medien-Bubble-Networking und um in Echtzeit über aktuelle Ereignisse (Breaking News, politische Debatten) zu berichten.


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